Foto Alm klein

Götzner Alpe

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* Gastwirtschaft 24.12.16

am Sonntag dem 26. Juli 2015 findet das Götzner Alm Fest statt.

Weitere Infos folgen rechtzeitig

2.10.2013

Almabtrieb am 7. 9. und einiges mehr

von der Götzner Alpe

Wie es in Götzens bereits Tradition ist, feierte man auch heuer wieder den Almabtrieb von der Götzner Alpe. Trotz schwieriger Ausgangslage wegen der lange andauernden Trockenheit, konnte die Alpzeit annähernd normal gehalten werden. Dies resultiert zum einen aus der umsichtigen Weideführung von Anja und Kurt, sowie Düngemaßnahmen, und den Vorteil den die Götzner Alpe hat a Anja und Kurt legn Hand unin einem relativ feuchten „Kessel“ zu sein. Hier wirkt sich Lisa bein Kränzebindnlängere Trockenheit später aus. Mit 69 Stück Rindvieh davon 5 Milchkühe und einige Kälber sowie 4 Pferde und 10 Ziegen kann sich dieser Betrieb schon sehen lassen. Dass es hier an Arbeit nicht mangelt kann man sich denken, auch kam alles Vieh wieder vom Berg das auch keine Selbstverständlichkeit ist. Nichts desto trotz wurde der Almwirtschaftsbetrieb für uns Götzner, Wanderer und den Gästen die unser Land bereisen ausgezeichnet betrieben. Dass unsere Alm wieder Alm sein darf in der wieder almtypische Gerichte serviert werden, ist auf großen Anklang gestoßen und wird größtenteils sehr positiv aufgenommen. Dass es auch ein Rauchverbot im Gastlokal gibt, tut das seinige um den Gästen eine gesunde „Atmosphäre“ bieten zu können. Für die Raucher wurde die „Schupfn“ (Schnapsbar)bischt schon im Beruf guat, ober dia kunn sich a sechn lossn hergerichtet, wo wohl schon einige etwas später herausgekommen sind (;. Über den Graukäse und Butter der selbst produziert wird, muss gar keine Werbung gemacht werden, da dieser reißenden Absatz hat und viele von weither kommen um Ihn zu probieren, da er einen ausgezeichneten Ruf hat.  da kommt kein Korn herausWir möchten bei dieser Gelegenheit Anja und Kurt im Namen der Agrargemeinschaft Götzneralpe, sowie Ihren vielen treuen Gästen ein aufrichtiges  Danke und  „Vergelt´s Gott“ sagen. Heuer hatten Sie Hilfe von 4 Praktikantinnen der  HBLA für Land- und Ernährungswirtschaft in Kematen. Stephanie, Anna-Maria, Theresa und Irena integrierten sich in den Almbetrieb dum halb 8 ban Frühstückermaßen gut, dass sie bald viele Handgriffe selbst machen konnten, ob Ausschank, Kochen, Butter´n  oder Graukas machen, oder Kurt im Stall zu helfen, sie waren überall dabei. Auch die Weidegrenzen und der Umgang mit dem Galtvieh mussten Sie kennen lernen. So mancher Traktor war zwar des öfteren heuer nicht im Tal bei der Arbeit sonder ein paar Burschen machten gerne einen Ausflug nach oben, aber auch das gehört zum Almleben dazu! Auch das Spielplatzprojekt wurde fertiggestellt, das nun gerne und oft von den Kindern in Besitz genommen wird. Etwas abseits gelegen, nicht nur dass Mama und Papa etwas vom Almbdas gesamte Teamesuch haben sondern auch die Kinder, war dieser schon lange überfällig.

Doch nun zum Almabtrieb, der am Samstag den 7. September um 12.00 Uhr beim bisherigen Festpatz begann und dann in Richtung Kirche, Mittel und Ostergasse, und dann erstmals zum sogenannten „Kerschbaumeck“ zog. Wir möchten uns bei allen die Albler bein TonzZuschauern für Euren  Applaus bedanken, dies machte uns sicherlich ein wenig stolz! So viele Zuschauer wie heuer waren noch nie. Einen großen Dank  möchten wir hier an die Götzner Bäuerinnen unter Obfrau Volderauer Victoria (Simeler) und Obfrau Stv.  Rainer Lisa (Walz) aussprechen. Die Lisa war von Beginn an Federführend beim Kränzebinden dabei, damit wir uns ja nicht blamieren, und Victoria organisierte das anschließende Fest ausgezeichnet. Die Alblerin sichtlich entspanntAuch den Jungbauern unter der Leitung vom Bernhard (Simeler) ein recht herzlichen Dank, sowie der Feuerwehr für Ihren Absperrdienst, ohne Ihnen wäre ein Umtrieb über die Neugötznerstraße (wegen der halbstündigen Staßensperre) gar nicht möglich. Und natürlich einen großen Dank wieder an Mario und Josef für Ihren Sammelplatz fürs Vieh und dem Gatterer fleissig fleissigChristian für die zur Verfügungstellung seines „Kerschbaumeckes“ was wohl vorher viele Götzner, zu mindestens vom Namen her, gar nicht  kannten. Eine kleine Bitte an die Gemeinde habe ich aber doch, und seid mir deswegen nicht böse.  Versucht bitte in  Zukunft  Veranstaltungsbescheide so zu gestalten, dass sie mit Augenmaß auf die jeweilige Veranstaltung gerichtet sind, finanziell erträglich und auch durchführbar sind.  Wir alle wollen kein Schlafdorf sein oder werden, deshalb sollte jede Initiative von jedem Verein, die dem entgegenwirkt unterstützt und nicht durch unnötige Auflagen im Keim erstickt werden.

Wir dürfen hier noch Informieren dass die Götzner Alm voraussichtlich bis Ende Oktober geöffnet sein wird. Aktuelle Infos zu unseren Themen erhaltet Ihr übers ganze Jahr auf www.goetzneralm.at 

 Mair Andreas

Obmann Agrargemeinschaft

Götzner Alpe

Götzneralmteam 2013
Harald im Endspurt
nach getanener Arbeit

Impressionen vom Tiroler Nachmittag

am  20. Juli und 3. August -

Wo: natürlich auf der Götzner Alm

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